Get together 2.0 – Best of

Dieses Schuljahr hat es sich das Team ERASMUS (Frau Prof. Steszgal, Frau Prof. Grosinger, Frau Prof. Niklos und Herr Prof. Schattovits) zum Ziel gemacht, ERASMUS+ im BRGOP bekanntzumachen: und zwar durch gleich zwei Aktionen an den ERASMUSdays (14.-16.10.2021).

Die erste Aktion „Get together 2.0-Willkommen zurück!“ knüpft an das bereits laufende ERASMUS+-Projekt „Heute für die Welt von morgen“ an.

Da sich das ursprüngliche SchülerInnenteam, mit dem das Projekt begonnen wurde, inzwischen auf die Matura vorbereitet, musste Ersatz gefunden werden: Und mehr als würdiger Ersatz wurde im WPG Informatik der siebten Klassen sowie in der Unverbindlichen Übung Theater gefunden.

Get together 2.0 – willkommen zurück!

Neues Jahr, neues Glück: Das gilt auch für unser erstes ERASMUSplus-Projekt an unserer Schule, „Heute für die Welt von morgen“.

Im Zuge des nun bis August 22 verlängerten Projekts sollen Schülerinnen und Schülern die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen nähergebracht werden – und das mittels selbstverfassten Texten, Theaterstücken, Radiobeiträgen, Filmen und vielem mehr.

#ErasmusDays

Von 14.-16. Oktober finden auch heuer wieder die Erasmus Days in vielen Ecken der Welt statt. Verschiedene Institutionen, Erasmus-Fans auf der ganzen Welt, organisieren verschiedenste Events, um den Erasmus- Gedanken in die Welt zu tragen.

Heuer ist auch unsere Schule dabei, und das sogar mit zwei Events.

Was ‘ne geniale Woche! Was ‘n geniales Jahr!

Was ‘ne geniale/kreative/lustige/produktive Woche!...So hätten wir, die ProjektteilnehmerInnen des ERASMUS-Projekts „Heute für die Welt von morgen“, gerne unsere zweite Mobilität betitelt. Diese hätte uns ursprünglich schon im März 2020 nach Eisenstadt, ins schöne Nordburgenland, geführt. Dort hätten wir Texte zum Thema des Projekts, den SDGs der UN, verfassen und uns die Sonne auf den Bauch scheinen lassen sollen. Leider hat uns jedoch Corona einen Strich durch die Rechnung gemacht – statt Chillen am Neusiedler See stand daher im Oktober 2020 eine „digitale Mobilität“ am Programm. Digitale Mobilität? Ein Begriff, worunter sich weder ProfessorInnen noch SchülerInnen etwas vorstellen konnten.

Einmal mehr vereint unter dem Sternenbanner!

Dass es im Gymnasium/Bundesrealgymnasium/Bundesoberstufenrealgymnasium Oberpullendorf immer wieder etwas Neues gibt, weiß inzwischen jedermann und jedefrau. Die KollegInnenschaft des BRGOP hat sich dieses Schuljahr ganz besonders ins Zeug gelegt und das Konzept der Ober- sowie Unterstufe neu überdacht – neuer Zweig inklusive!

Da wollte sich das dieses Schuljahr neu gegründete ERASMUS-Team auch nicht lumpen lassen: Gemeinsam haben Mag.a Christina Niklos, Mag. Lukas Schattovits und Mag.a Elena Steszgal diesen Oktober bei der nationalen Agentur für Erasmus+ einen Akkreditierungsantrag gestellt. Was ein Akkreditierungsantrag ist? Diesen kann man sich wie einen Sechs-Jahres-Budget-Plan vorstellen. Man kann, wenn man von der Nationalagentur akkreditiert, also angenommen wird, sechs Jahre lang ein Budget für ERASMUS-Projekte beantragen.

Und das Beste daran ist… Wir sind angenommen worden!

Rezept für einen erfolgreichen, internationalen ERASMUS+-Radiobeitrag

 

 Man nehme:

  • ·        motivierte Schülerinnen aus der 7C (Sara Hutter, Annalena Rebernig, Miriam Schütz, Elisabeth Szucsich, ein herzliches Dankeschön an euch!)
  • ·        eine noch motiviertere Radiolehrerin (hvala, Gospa Karin!)
  • ·        ein ERASMUS+-Projekt (zum Beispiel „Heute für die Welt von morgen“, unser Nachhaltigkeitsprojekt mit dem Ziel, SchülerInnen auf die SDGs zu sensibilisieren)
  • ·        ein SDG, das die Schülerinnen und Schüler besonders interessiert (Gleichberechtigung, mit Fokus auf Körperlichkeit)
  • ·        einen zweiten, digitalen Schüleraustausch, der im Rahmen von „Heute für die Welt von morgen“ von der Partnerschule in Eisenstadt organisiert wurde und der es überhaupt erst möglich machte mit so vielen Schülerinnen und Schülern in Kontakt zu kommen
  • ·        viele, viele liebenswerte Kolleginnen und Kollegen aus fernen und nicht so fernen Landen (Südtirol, München und Eisenstadt), die beim zweiten Schüleraustausch mitmachten und sich bereiterklärten, mit interessierten Schülerinnen und Schülern bei der Erstellung des Radiobeitrags mitzuhelfen.