Antwort auf diese Frage versuchte die 6c gemeinsam mit ihrem Klassenvorstand Florian Schmidt und dem Deutschlehrer Alfred Liebmann zu bekommen. Vorerst beschäftigten sich die SuS im Theatermuseum mit Shakespeare´s bekanntestem Werk Romeo und Julia. Dabei spielten sie wichtige Szenen nach, erprobten verschiedene Lichteffekte für unterschiedliche Stimmungen und gestalteten das Bühnenbild nach eigenem Ermessen.


Im Anschluss daran folgte im Technischen Museum eine Vorführung zum Thema Hochspannung. Dabei war nicht nur der Titel hoch spannend. So konnten mutige Schüler*innen etwa selbst Blitze bei Spannungen über mehrere hunderttausend Volt fangen und den herrlichen Tönen einer Teslaspule lauschen.
Nach dieser Vorführung erforschten die SuS eigenständig die Ausstellung „Künstliche Intelligenz“ mit dem Ziel, ein Objekt auszusuchen und dies den anderen Klassenkollegen*innen zu erklären. Dabei präsentierten sie interessante Objekte wie den ersten Roboter, die Entwicklung des Waschvollautomaten, die Nachteile eines Smarthomes, die für manche Situationen unerlässliche Schreikabine, die Grenzen des Einsatzes dieser Form der Intelligenz im Bereich der Kunst und nicht zu vergessen die innovative Küche.


Die Antwort auf die eingangs gestellte Frage konnte nicht endgültig geklärt werden, sodass eine weitere Exkursion im Frühjahr folgen wird.