Hier können die KandidatInnen ihrem persönlichen Interesse folgend, eine Arbeit verfassen. Diese Arbeit ist keinem Unterrichtsgegenstand zugeordnet. Im Reifeprüfungszeugnis werden der Titel und die Beurteilung der Arbeit vermerkt.

Die Themenfindung und Betreuerwahl erfolgt bereits in den beiden ersten Monaten der
7. Klasse. Die Eingabe des Erwartungshorizontes beim Landesschulrat muss am Beginn des Semesters bis zu einem festgelegten Termin erfolgen. Nach der Bestätigung durch den Landesschulinspektor darf die Themenstellung nicht mehr verändert werden.

Die Arbeit muss selbständig von der SchülerIn außerhalb der Unterrichtszeit erstellt werden. Über die Besprechungen mit der BetreuungslehrerIn muss von der KandidatIn ein Betreuungsprotokoll geführt werden.

In der ersten Woche des zweiten Semesters der 8. Klasse muss die Arbeit elektronisch und in zwei gedruckten Exemplaren zusammen mit dem Begleitprotokoll abgegeben werden.

Im März/April findet die Präsentation und Diskussion der VwA stat. Diese erfolgt vor einer Kommission und darf maximal 15 Minuten dauern.

Bei negativer Beurteilung muss die Arbeit mit einer neuen Themenstellung wiederholt werden. Eine positiv beurteilte VwA bleibt im Fall einer Wiederholung der 8. Klasse erhalten.

Wer den Abgabetermin nicht einhält, kann zwar schriftlich und mündlich maturieren, die VwA allerdings erst in der ersten Schulwoche des folgenden Wintersemesters abgeben.

Infos: Leitfaden VwA – vwa-ahs, 5mal5 der VwA