Endlich wieder ERASMUS – herzlich willkommen zum digitalen Austausch!

Endlich ist es wieder soweit: Nach Lockdown und Corona kann seit Ende September endlich wieder am ERASMUS-Projekt „Heute für die Welt von morgen“ gearbeitet werden. Nur zur Erinnerung: Inhalt dieses Projektes sind die SDGs, die nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen. Für diese Ziele sollen die Schülerinnen und Schüler sensibilisiert werden, indem sie Produkte zu diesem Thema gestalten – seien es Radiobeiträge, Texte, Filme oder ganze Theaterstücke. Diese Produkte wiederum finden ihren Platz im dreidimensionalen, digitalen Ausstellungsraum, der gerade im BRGOP programmiert wird.

Jahrestagung ERASMUSplus – vereint unter dem Sternenbanner

 

Am 05.10. durfte ich, Elena Steszgal, im Rahmen der Online-Jahrestagung zu ERASMUSplus unsere Schule präsentieren. Großes Thema war „Die Zukunft der europäischen Bildungsmobilität 2021-27“. Verschiedene Facetten dieses abwechslungsreichen Themengebiets wurden besprochen: die neue Programmgeneration aus Sicht der Agenturen, Erfahrungen im virtuellen Raum mit ERASMUS+ und der Nutzen von Netzwerken für E+, ebenso der Benefit von E+ in den Internationalisierungsstrategien einzelner Bildungseinrichtungen. Mehrere wertvolle Key Note-Vortragende rundeten das Erlebnis glanzvoll ab. Bei den Internationalisierungsstrategien durfte ich einhaken und darüber sprechen, wie das BRGOP ERASMUS+ in seine Schulentwicklungsziele, als Maßnahme zur Internationalisierung des Schulstandorts, einbinden will. Auch das derzeit laufende ERASMUS+-Schulprojekt, „Heute für die Welt von morgen“, konnte eingebunden werden.

Strenge Gerüche in der 4D

Intensive Turnstunden unter der Leitung von Prof. Udovicic dürften die zehn Burschen der 4D in diesem Schuljahr besonders ins Schwitzen bringen. Dies ist manchmal auch nach den Turnstunden bemerkbar, was phasenweise zu einem ganz besonderen Geruch im Klassenraum führt. Auf Anregung des Klassenvorstandes wurde in Zusammenarbeit mit den Kids nach Lösungsstrategien für das geruchintensive Problem gesucht. Dabei erklärte sich die „Textilwerkgruppe“ bereit für ein angenehmeres Klassenklima zu sorgen. Gemeinsam mit Prof. Binder wurden dabei wohlig-duftende Lavendelsäckchen genäht, befüllt und verziert. Neben nassen Turnschuhen und getragenen Turnsachen ist nun auch das selbstgemachte Geruchsgoodie in jedem Turnsackerl zu finden. Zusätzlich können die Säckchen natürlich jedes Jahr neu befüllt werden; gerne wird auch im nächsten Jahr erntefrischer Lavendel aus Forchtenstein zur Verfügung gestellt.

Wir übernehmen Verantwortung!

Obwohl die Rahmenbedingungen in diesem Schuljahr alles andere als einfach waren und es eine spezielle Vorbereitung zur Durchführung des EH-Kurses brauchte, um all den Hygienebestimmungen gerecht werden zu können, kann heute stolz verkündet werden, dass unsere Welt wieder ein kleines Stückchen sicherer geworden ist. Insgesamt 30 SchülerInnen der 6. Klassen haben sich 16 Stunden lang mit lebensbedrohlichen Situationen auseinandergesetzt und an Hand von Rollenspielen, Referaten und vielen Praxisstationen lebensrettende Sofortmaßnahmen erlernt. Die jungen LebensretterInnen können nun entscheidend eingreifen und adäquate Hilfe leisten. Neben dem Umgang mit dem Defibrillator beherrschen die Kids nun auch viele andere wichtige Handgriffe wie beispielsweise den Rautekgriff, das Heimlichmanöver, die Helmabnahme oder die stabile Seitenlage. Das allgemeine Feedback der Jugendlichen war äußerst positiv und am Ende können wir mit Recht feststellen: Erste Hilfe ist einfach. Erste Hilfe rettet Leben. Erste Hilfe ist cool.

Schlechte Nachrichten für alle Romantiker

 

Die Klassen 4A & 4B haben sich in den letzten Wochen in einer Projektarbeit mit dem vielschichtigen Thema „Rosen aus Kenia“ beschäftigt. Dabei setzten wir uns mit den regionalen Anbau- und Arbeitsbedingungen, mit den ökologischen Folgen des Rosenanbaus vor Ort, mit dem ökologischen Fußabdruck, mit den lokalen Standortfaktoren und vielen anderen interessanten Aspekten auseinander. Die Rosen vom Muttertag sind mittlerer Weile verblüht, doch die Auswirkungen der Rosenzucht werden uns noch lange begleiten.

Wo nisten Meisen??? ..... Ein BIU/TEC Projekt!

 

Da viele Vögel oft keine geeigneten und vor allem zu wenige Nistplätze vorfinden, starteten die Schülerinnen und Schüler der 2AB Klasse ein fächerübergreifendes Projekt. Im Werkunterricht entstanden sehr kreative Nistkästen, um die Vogelwelt mit wind- und wetterfesten Brutplätzen zu unterstützen.